Prinz George + Prinzessin Charlotte: Die Vorahnung der Queen scheint zu stimmen
Hatte sie das richtige Bauchgefühl? Vor einigen Jahren machte die verstorbene Queen Elizabeth eine Bemerkung über ihre Urenkelkinder, die heute einen fast prophetischen Einblick in die Zukunft von Prinz George und Prinzessin Charlotte geben könnte.
Queen Elizabeth, †96, sprach selten öffentlich über ihr Familienleben. Doch eine Bemerkung, die sie im Januar 2018 bei einem Gottesdienst in Sandringham machte, könnte sich rückblickend als bemerkenswert prophetisch für die Beziehung zwischen ihren Urenkelkindern Prinz George, 12, und Prinzessin Charlotte, 10, herausstellen.
Prinzessin Charlotte übernimmt bei Prinz George das Ruder
Die Königin, die für ihre scharfsinnigen und gelegentlich unerwarteten Kommentare bekannt war, unterhielt sich zu jener Zeit mit Ellen Clay, einer Mutter zweier Töchter. Als Elizabeth die ältere Tochter Emily mit einer Bibel beschenkte, fragte sie laut “Hello”, ob Emily sich gut um ihre jüngere Schwester Hadleigh kümmere. Auf die Antwort der Mutter, dass es eher umgekehrt sei, antwortete die scharfsinnige Queen: “So ist es auch bei Charlotte und George.”
Für Ellen Clays Ehemann Tom klang die Einschätzung der Monarchin nachvollziehbar: “Oft ist es so, dass jüngere Kinder selbstbewusster sind. Das ist das sogenannte Zweitkind-Syndrom”, erklärte er – und verdeutlichte damit eine Beobachtung, die im Einklang mit der Dynamik vieler Geschwister steht: Das jüngere Kind nimmt häufig eine aktive Rolle als “Vormund” oder “Lehrende” ein, auch wenn es in der Geburtenfolge hinter dem älteren steht.
“Charlotte hat das Sagen”
Diese Meinung der Königin über ihre Urenkelkinder reflektiert eine ähnliche Bemerkung, die deren Mutter, die Princess of Wales, 43, schon 2017 gemacht hatte. Damals war ihre Mini erst zwei Jahre alt, doch Catherine verriet bei einer Veranstaltung: “Charlotte wird sehr schnell erwachsen. Sie hat das Sagen.” Und offenbar ein frühes Verständnis für angemessene Verhaltensformen.
Charlotte bewies im September 2022 während der Trauerprozession für die verstorbene Urgroßmutter royales Fingerspitzengefühl und erinnerte den Bruder daran, sich beim Vorbeiziehen des Sarges zu verbeugen. Die damals Siebenjährige bewies damit nicht nur ihre bereits fortgeschrittene Kenntnis des königlichen Protokolls, sondern auch ihre Autorität und Verantwortung in der Beziehung zu dem Älteren.
Das sagt sie während des Staatsbegräbnisses zu ihrem Bruder
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Parallele zu König Charles und Prinzessin Anne
Es scheint, als könnten George und Charlotte eine ähnliche vertrauensvolle Beziehung aufbauen, wie es König Charles, 77, und seine jüngeren Schwester Prinzessin Anne, 75, gelungen ist. Wie auch bei Großvater und Großtante beträgt ihr Altersunterschied lediglich zwei Jahre. Und auch in ihrer Beziehung gibt es offenbar eine enge Bindung, die keine Konkurrenz, sondern Unterstützung fördert.
Anne ist bis heute für den König ein Fels in der Brandung. Sie gilt als fleißigstes Mitglied der Royal Family, absolviert unzählige Termine im Jahr für die Krone.
Sollte sich die Dynamik zwischen George und Charlotte weiter in diese Richtung entwickeln, könnte die Jüngere eine ähnlich verlässliche Konstante für ihren Bruder werden, insbesondere wenn er eines Tages den Thron besteigen sollte.
Prinzessin Dianas (†) bislang unerfüllter Traum
Für ihre verstorbene Großmutter Prinzessin Diana, †36, würde wohl ein Traum in Erfüllung gehen, den sie gerne zu Lebzeiten in der Dynamik zwischen ihren Söhnen William und Prinz Harry, 41, verwirklicht gesehen hätte.
Sie erhoffte sich für die beiden eine tiefe, stabile Geschwisterbeziehung, in der der Zweitgeborene den Älteren bei seiner einsamen und schweren Aufgabe als zukünftiger König unterstützte. Viele denken mit Wehmut an jene Jahre, als die beiden Brüder Hand in Hand durch die Welt gingen, und bedauern die Entfremdung, die sie mittlerweile erfahren haben.
“Wir alle erinnern uns an die Zeiten, als Harry und William miteinander scherzten und alles für ihre Beziehung und ihre Zukunft vorgezeichnet schien – dass Harry, wie Diana immer sagte, Williams bester Freund sein würde“, erklärte Dianas Biograf Andrew Morton gegenüber “People” noch im August 2025. “Es ist ein großer Verlust für die Monarchie. Diana sagte immer, sie habe ihre beiden Söhne nicht ohne Grund – der jüngere sollte den älteren bei seiner einsamen Aufgabe als zukünftiger König unterstützen. Zweifellos hätte Diana versucht, zwischen ihnen zu vermitteln. Wäre sie noch da gewesen, hätten sie die Dinge anders geregelt.”
In einer Zeit, in der die Welt ständig im Wandel ist, bleibt sie: die Hoffnung für George und Charlotte auf eine starke und vertrauensvolle Geschwisterbeziehung, wie sie einst von Diana für ihre Söhne erträumt wurde. Dieses Mal sollte ihr Wunsch in Erfüllung gehen.
Verwendete Quelle: hellomagazine.com
ama
Gala
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